Uraltforderung der CDU: Gute Vorzeichen für Öffnung der „Asselner Alm“

Uraltforderung der CDU: Gute Vorzeichen für Öffnung der „Asselner Alm“
21.11.2023

Seit vielen Jahren machen wir uns dafür stark, die zwischen den Ortsteilen Brackel, Neuasseln und Asseln gelegene Bergehalde der Zeche Schleswig, die sogenannte „Asselner Alm“, als Freizeit- und Naherholungsraum für Menschen und Gäste unserer Stadt zu öffnen. Eine aktuelle Vorlage der Verwaltung zum Abschluss eines Nutzungsvertrages zwischen der Geländeeigentümerin ThyssenKrupp, Stadt Dortmund und Regionalverband Ruhr (RVR) macht Hoffnung, dass Dortmund bald um ein attraktives Ausflugs-, Freizeit- und Naherholungsziel reicher wird.

„Seit dem Ende des Deponiebetriebes tritt die CDU dafür ein, die Landmarke im Osten unserer Stadt für neue Nutzungen zu öffnen“, erklärt der im Stadtbezirk Brackel verwurzelte Vorsitzende der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Dortmund, Dr. Jendrik Suck, und drückt aus: „Wir freuen uns, dass die langwierigen Gespräche zwischen den Beteiligten endlich zu einem positiven Abschluss geführt werden konnten. Mit dem angekündigten Nutzungsvertrag zwischen Stadt, RVR und ThyssenKrupp steigen die Chancen, die ‚Asselner Alm‘ zu einem Ort für Erholungsuchende, für Aussichtsgenuss und für Sport- und Freizeitgestaltung zu entwickeln. Wir wünschen uns nun die zeitnahe Vorlage eines zwischen Stadt, RVR und ThyssenKrupp abgestimmten konkreten Nutzungskonzepts für die Bergehalde Schleswig. Darin sollte neben den Aspekten von Erholung, Aufenthalt und Freizeit auch die von uns schon mehrfach eingebrachte Idee, die ‚Asselner Alm‘ auch als Standort für Photovoltaik zu nutzen, betrachtet werden.“