Übergangsmonitoring

19.03.2026

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

Übergangsmonitoring und regelmäßige Berichterstattung darüber schaffen Transparenz, ermöglichen politische Steuerung und helfen über die Jahre,
Interventionsbedarfe zu erkennen. Unter der Drucksachen-Nummer 00763-26/2 liegt derzeit im Wirtschaftsförderungsausschuss eine Vorlage zur
Kenntnisnahme vor, laut der es viele unbesetzte Ausbildungsstellen gibt, aber eine recht große Jugendarbeitslosigkeit. Ggf. sind aus den Daten der
WiFö und dem Übergangsmonitoring Maßnahmen zur Unterstützung schulischer Beiträge zur Berufsorientierung abzuleiten.

Vor diesem Hintergrund bittet die CDU-Fraktion um die Beantwortung folgender Fragen:

  1. Im Jahr 2018 gab es letztmalig eine Vorlage und Präsentation zum Übergangsmonitoring.
    Aus welchen Gründen ist seitdem keine weitere Berichterstattung erfolgt?
  2. Wurde das Übergangsmonitoring eingestellt, oder bleiben die Erkenntnisse seither verwaltungsintern?
    Was sind die Gründe hierfür?
  3. Wenn das Übergangsmonitoring fortgeführt wird, wann beabsichtigt die Verwaltung, der Politik den Bericht vorzulegen?
  4. Welche – ggf. von der alten Struktur abweichenden – aktuellen Daten liegen der Verwaltung derzeit zum Übergang Schule–Beruf vor, und in
    welcher Form werden diese intern ausgewertet?