Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
die Fraktionen von SPD, CDU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN & Volt sowie Die Linke & Tierschutzpartei bitten
die Verwaltung um eine Stellungnahme der Verwaltung zur Weiterentwicklung der doline.
- Wie ist der aktuelle Sachstand zur Umsetzung des beschlossenen Antrags zur Weiterentwicklung
des städtischen Service-Centers doline zu einem modernen „Kommunikationscenter 500“ (vgl. DS-Nr. 37369-25/1)?
- Zu welchen Ergebnissen ist die Verwaltung bei der Prüfung des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz,
der Verknüpfung verschiedener digitaler Dialog- und Kommunikationskanäle sowie
möglicher Kooperationen mit Nachbarkommunen und Unternehmen des Konzerns Stadt gekommen?
- Welche weiteren Schritte sind für die Weiterentwicklung von doline vorgesehen und welcher
Zeitplan ist hierfür aktuell geplant?
Wir bitten darum die Antwort auch dem Ausschuss für Personal, Organisation und Digitalisierung zur
Verfügung zu stellen.
Begründung:
Anfang 2025 wurde die Stadtverwaltung beauftragt (vgl. DS-Nr. 37369-25/1), die Weiterentwicklung des
städtischen Service-Centers doline zu einem modernen „Kommunikationscenter 500“ zu prüfen und
hierzu ein Konzept mit konkreter Meilensteinplanung sowie den personellen und finanziellen
Auswirkungen vorzulegen.
Ziel des Beschlusses war insbesondere, die verschiedenen Informationszugänge zu städtischen
Leistungen stärker zu bündeln, die Erreichbarkeit und Qualität des Services für die Bürger*innen zu
verbessern und gleichzeitig die Fachverwaltungen von standardisierbaren und wiederkehrenden Anfragen
zu entlasten.
Zu den weiteren Zielen gehörten der Aufbau einer tagesaktuellen Wissensdatenbank, die Verbesserung
und Aufwertung der Arbeitsbedingungen bei doline, flexiblere Arbeits- und Homeoffice-Möglichkeiten
sowie begleitende Coaching- und Supervisionsangebote. Darüber hinaus sollten Kooperationen mit
Nachbarkommunen und Unternehmen des Konzerns Stadt, mögliche Stellenverlagerungen aus den
Fachbereichen sowie Qualitäts- und Servicestandards geprüft werden.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Prüfung digitaler Entwicklungsmöglichkeiten. Dazu gehören
insbesondere der mögliche Einsatz Künstlicher Intelligenz zur Unterstützung der Kommunikation sowie
die Verknüpfung bestehender und neuer IT-gestützter Dialogsysteme mit dem Ziel einer möglichst
durchgängigen und kanalübergreifend dokumentierten Kommunikation.
Vor dem Hintergrund des inzwischen vergangenen Zeitraums bitten wir um einen aktuellen Überblick
über den Umsetzungsstand des Beschlusses und die weiteren Planungen der Verwaltung.

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